Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht,
die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der
Wikipedia-Enzyklopädie). Einen Herzschrittmacher eingesetzt zu bekommen
ist heute fast nichts besonderes mehr. Der Hirnschrittmacher dagegen ist
ein weniger häufiges Hilfsmittel, um das Hirn eines kranken Menschen zu
stimulieren. Obgleich bereits rund 75.000 Menschen weltweit über einen
Hirnschrittmacher verfügen, schlucken Patienten mit neurologischen
Problemen zumeist noch Psychopharmaka. Diese Arzneistoffe greifen in das
Gefüge der Botenstoffe im Gehirn ein - doch dies schlägt nur in einigen
Arealen des Gehirns an, andere reagieren nicht. Oder es kommt zu
Nebenwirkungen. Insbesondere Patienten mit Parkinson, deren Hände stark
zittern und die in ihrer Bewegung durch die Krankheit eingeschränkt
werden, bekommen einen Hirnschrittmacher implantiert. Für Mediziner ist
dies auch nur eine Übergangslösung bis etwas erfunden wird, was das
menschliche Hirn ganz oder teilweise ersetzen kann: Etwa eine
Gehirnprothese, die ein langes Leben mit klarem Kopf ermöglichen kann.
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Hirnschrittmacher!