Eugen Sorg und Nathan Beck reisten für ihre Reportagen in die Bürgerkriegsgebiete an den Rändern der westlichen Welt. Sorgs Berichte, begleitet von den eindrücklichen Bildern Becks, erzählen von Urszenen der Politik: vom tödlichen Konflikt zwischen jahrtausendealten Stammesgesellschaften, Verbrecherbanden und religiösen Erweckungsbewegungen auf der einen und modernem staatlichen Ordnungsanspruch auf der anderen Seite.
"Gute Reportagen sind so, wie man sie in diesem Buch zu lesen bekommt." Carl-Wilhelm Macke, Süddeutsche Zeitung, 20.11.07
"Die Texte leben durch feine Beobachtungen, aber mehr noch durch die Fetzen von scharfen Dialogen mit Drogenhändlern, korrupten Wachposten, Veteranen, Lehrerinnen, mit Menschen, die selten jemand fragt." Neue Zürcher Zeitung, 08.08.08
"Eugen Sorg und Nathan Beck versuchen die Welt unverstellt zu zeigen. Ihr Reportageband lässt die Leser erschrecken und staunen." David Signer, Weltwoche, 13.09.07