Der Mensch ist Gleicher unter Gleichen, vernunftbegabt und zur Freiheit fähig. Diese Postulate bilden die Grundlage einer offenen Gesellschaft, sie sind zentrale Erkenntnisse der Aufklärung.
Die achtzehn Autoren dieses Buchs berichten aus der eigenen Betroffenheit, wie weit sich Politik und Wissenschaft inzwischen von diesen Grundwerten entfernt haben.
In diesem Buch kommen Menschen zu Wort, die dem politischen Narrativ und einer politisch vereinnahmten Wissenschaft widersprachen. Ihre Zivilcourage und ihr Einstehen für den offenen Diskurs haben sie mit beruflicher Ausgrenzung, gesellschaftlicher Ächtung und politischer Verfolgung bezahlt.
Die sehr persönlichen Erfahrungen zeigen, dass der Mut zum Widerspruch ein zentrales Momentum gesellschaftlicher Veränderungen ist. Sie zeigen auch, dass der einzelne Mensch im Mittelpunkt dieser Veränderungen steht.
Teilen Sie die Erfahrungen von
Christian Dettmar
Daniele Ganser
Ulrike Guérot
Carola Javid-Kistel
Michael Meyen
Martin Michaelis
Christian Schubert
Andreas Sönnichsen
und vielen anderen.