|
George Harrison (1943-2001) war der Leadgitarrist der Beatles und als "the quiet Beatle" bekannt. Er brachte indische Musik und spirituelle Einflüsse in den Bandsound ein und schrieb Klassiker wie "Here Comes the Sun" und "Something". Colm Tóibín (geb. in Enniscorthy, Irland) ist ein irischer Schriftsteller, Journalist und Essayist. Er zählt zu den bekanntesten Stimmen der zeitgenössischen irischen Literatur und wurde unter anderem mit dem International Dublin Literary Award und dem Folio Prize ausgezeichnet. Zu seinen bekanntesten Romanen gehören The Blackwater Lightship, The Master, Brooklyn und The Testament of Mary. George Saunders wurde 1958 in Amarillo, Texas, geboren, lebt heute mit seiner Frau und zwei Töchtern in Oneonta, New York, und ist Dozent an der Syracuse University. Er hat mehrere Bände mit Kurzgeschichten veröffentlicht, erhielt u.a. 2013 den PEN/Malamud Award und 2014 den Folio Prize. Das Echo auf seinen ersten Roman »Lincoln im Bardo« war überwältigend: Man Booker Prize 2017, Shortlist für den Golden Man Booker Prize, Premio Gregor von Rezzori 2018, New York Times-Nr.1-Bestseller, SWR-Bestenliste Platz 1 und SPIEGEL-Bestseller. Olivia Harrison (geb. Olivia Trinidad Arias, 1948) ist eine US-amerikanische Autorin und Filmproduzentin, bekannt als Witwe von George Harrison. Sie arbeitete zuvor bei A&M Records, wo sie ihn kennenlernte, und setzt seit seinem Tod dessen humanitäre und künstlerische Projekte fort, etwa über die Material World Foundation. |