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Franz Gratl studierte Musikwissenschaft und Geschichte in Innsbruck. Seit 2007 leitet er die Musiksammlung des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum. Er ist für die Programmierung der Konzertreihen "musikmuseum" und "Innsbrucker Hofmusik" verantwortlich, gestaltet Ausstellungs- und Vermittlungsprojekte, forscht und publiziert vornehmlich zur Musikgeschichte Tirols, zur Kirchenmusik und zum Instrumentenbau.
Georg Schmid, empfing erste musikalische Grundkenntnisse in örtlichen Musikschulen. Im Zuge des Lehramtstudiums kam es zur wegweisenden Begegnung mit Prof. Otto Ulf im Bereich Bläsermusik. Beim Entstehen der Schlosskonzerte in Ambras, der Gründung des "Bläserkreis Innsbruck", der Bewegung "Cantare et Sonare" war er jeweils von Anfang an dabei, zunächst als Bläser, dann viele Jahre im Vorstand der "Ambraser Schlosskonzerte" und der "Innsbrucker Festwochen" bis 2000. Neben dem Hauptberuf als Schulleiter war er im "Bläserkreis Innsbruck", gemeinsam mit Franz Schieferer, Jahrzehnte hindurch involviert in Konzertprojekte mit unzähligen Chören in ganz Österreich, Deutschland, vielen europäischen Ländern. Ein spätes Studium der Posaune resultierte in Konzerttätigkeit auf einer historischen Bassposaune, das vierjährige Dirigierstudium bei Prof. Edgar Seipenbusch in die Leitung verschiedener vokalinstrumentaler Projekte. Im Verein "Cantare et Sonare" seit dessen Gründung 1966 dabei in verschiedenen Funktionen, war er als dessen Obmann seit 2002 verantwortlich für die Auswahl und Verpflichtung international anerkannter Referenten, die Ausrichtung vielfältiger Seminare in Nord-, Ost-, Südtirol, Bayern, Baden-Württemberg, Südafrika und der Toskana.
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