Eric Stupp gehört zu jener seltenen Gattung von Anwälten, die sich nicht mit der blossen Anwendung des Rechts begnügen. Er denkt über das Bekannte hinaus. Die Suche nach neuen Erkenntnissen, die Neugier auf unbekannte Zusammenhänge und die Bereitschaft, konventionelle Antworten infrage zu stellen, sind für ihn nicht nur berufliche Tugenden, sondern Ausdruck einer grundsätzlichen Geisteshaltung.
Diese Geisteshaltung spiegelt sich auch in den Beiträgen der vorliegenden Festschrift wider. Sie reichen von naturwissenschaftlichen Durchbrüchen, Bankenkrisen, künstlicher Intelligenz, Corporate Governance und Übernahmerecht über Strafverfolgung und Finanzmarktregulierung bis hin zu Innovation und den grossen Herausforderungen moderner Gesellschaften. Was die Autorinnen und Autoren der Beiträge eint? Sie alle sind bereit, über das Bekannte hinauszudenken.